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Ein Stammbaum besteht nicht nur aus nackten Daten sondern beinhaltet auch Geschichte und Geschichten der darin enthaltenen Menschen. Hier finden Sie kleine Episoden und Anekdoten aus dem Leben unserer Ahnen und Verwandten.

Manches ist tragisch, manches kann man mit einem Schmunzeln betrachten. Einfach lesen und sich in Zeiten versetzen, die oft gar nicht mal so weit zurück liegen.

Die Patronentasche

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Ob es wirklich so war oder nicht, ist nicht mehr nachvollziehbar. Aber wenn es sich wirklich so zugetragen haben sollte, dann wäre es ein enorm großer Zufall. So wurde die Geschichte nun halt über die Jahre hin in der Familie erzählt.

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Familienpiraterie

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Nicht gerade mit Ruhm bekleckert haben sich Vater Georg und sein Sohn Georg Henauer aus Flintsbach im Jahre 1848. Gemeinsam mit einem Gesellen haben sich die Nagelschmiede Waren aus einem im Inn gestrandeten Schiff unter den Nagel gerissen. Eine etwas unrühmliche Geschichte im Wasserburger Wochenblatt aus dem Jahre 1851.

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Rolf Teichmann

Die wiederentdeckten Zirkusplakate von Burgstädt

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Zum 80. Geburtstag hat ein Künstler ein besonderes Geschenk erhalten: eine Ausstellung. Seine Enkeltochter macht dabei eine wichtige Entdeckung.

Burgstädt. Bis Ende April ist im Kirchgemeindehaus der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Burgstädt eine Ausstellung über Zirkusplakate zu sehen. Der Burgstädter Maler und Lithograf Rolf Teichmann zeigt erstmals Plakate, die er von 1961 und 1965 gestaltet hat. „Ich habe damit ein großartiges Geburtstagsgeschenk erhalten“, sagt der 81-Jährige. Anlässlich seines runden Geburtstages war die Ausstellung von seiner Familie zusammengestellt worden.

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Halms Hof

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Dieses Bild war das erste, das ich gemalt habe (ungefähr 1947, also mit etwa 16 Jahren). Es ist der Bauernhof Halm, damals noch Hindenburgstraße 48 in Hartmannsdorf – kurz nach Ende des 2. Weltkriegs. Am linken Hausgiebel frisch mit Ziegeln reparierter Panzereinschlag (Amipanzer). Im Wohnhaus haben wir gewohnt – oben neben Knobloch. Unten Träber und eine Flüchtlingsfrau mit Tochter.

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Skiflugweltmeister Falko Weißpflog

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Stammverein: WSV Grüna, später SC Traktor Oberwiesenthal

Erfolge: 1976 Oberstdorf/Skiflugweltrekord mit 174 m; 1977/78 Jeweils Platz 3 in Garmisch und Innsbruck Tournee-Fünfter; 1978 in Oberhof DDR-Meister mit 2 Sprüngen von 110 m, vor Jochen Danneberg u. Matthias Buse; zur WM auf der Großschanze in Lahti/Finnland: Hinter Räisänen (Fi) u. Lipburger (A) Bronzemedaille.

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Daniel Gottlob Türk

Daniel Gottlob Türk

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Daniel Gottlob Türk (* 10. August 1750 in Claußnitz; † 26. August 1813 in Halle) war ein deutscher Organist, Musiktheoretiker und Komponist.

Ich bin ein Alturgroßneffe 7. Grades von Daniel Gottlob Türk – ziemlich weit weg, aber immerhin. Unsere gemeinsamen Vorfahren sind das Ehepaar Hans Donner (* um 1524) und Ursula Delling (* um 1528).

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Elmar Kimmel

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Am 8. Juli starb im Missionskrankenhaus in Nkandla (Zululand) nach langer schwerer Krankheit unser lieber Mitbruder, der hochwürdige Herr

P. Elmar Kimmel OSB

Der teure Verstorbene ist am 24. Februar 1914 in Hübschenried (Pf. Dießen Ammersee) geboren als Sohn des Gestütswärters Peter Kimmel und seiner Ehefrau Ottilie geb. Graf und erhielt in der heiligen Taufe den heiligen Rupert von Salzburg als Patron. Die Jugendjahre Ruperts waren überschattet vom Tode beider Eltern in den Jahren 1924/26. Die drei Waisenkinder – eine Tochter Maria war 1921 schon gestorben – fanden im Haus des Großvaters in Unterwindach eine neue Heimat. Von da aus kam Rupert ins hiesige Missionsseminar, sein jüngerer Bruder Josef – unser Br. Leopold – zu den Brüderzöglingen.

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